Mudras
Shownotes
Hinweis: Bitte höre meine Podcastfolge nicht während der Autofahrt … Die Episoden enthalten Meditationen die für den Strassenverkehr nicht geeignet sind..;o)
Disclaimer: Ein Spirit & Healthcoach ist kein Arzt und kein Heilpraktiker. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen abgegeben und keine medizinischen Behandlungen durchgeführt. Bei gesundheitlichen Beschwerden, psychischen Belastungen oder Verdacht auf Erkrankungen wird empfohlen, sich an einen Arzt, Psychotherapeuten oder eine andere geeignete medizinische Fachstelle zu wenden.
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00:00:00: Hallo, eure Satori hier.
00:00:03: Spirit for your soul, moderne Spiritualität, Achtsamkeit und Meditation.
00:00:10: heute mit dem Thema Mudras.
00:00:13: Mudras sind sanfte Fingerübungen die beim Yoga- und in der Meditationspraxis genutzt werden um Energieströme zu beeinflussen.
00:00:24: Man könnte es so beschreiben ein mudra ist eine bewusste Hand oder Körperhaltung die im Yoga oder in der Meditation, oder in spirituellen Traditionen eingesetzt wird.
00:00:37: Um Energie zu lenken, die Konzentration zu fördern und Körper und Geist und die Seele in Einklang zu bringen.
00:00:48: Seinen Ursprungen haben Mudras im alten Indien.
00:00:51: Sie sind seit mehreren tausend Jahren Bestandteil des Yoga – das Hinduismus und des Buddhismus.
00:00:58: Das Wort mudra stammt aus dem Sanskrit und wird oft mit Segel, Geste oder Zeichen übersetzt.
00:01:08: Das Wort Mudra setzt sich auf zwei Teilen zusammen – Mut bedeutet Freude oder Geste um den Göttern zu gefallen und Ra bedeutet das was Freude bringt.
00:01:23: Mudras sind sanfte Fingerübungen mit sehr großer Wirkung.
00:01:27: durch spezielle Fingerhaltung wird der Energiefluss im Körper verbessert Und die Energiebahnen sind miteinander verbunden.
00:01:35: Das Jan oder Shin-Mudra ist das bekannteste und im Yoga eines der wichtigsten.
00:01:45: Das Jaan-Müdra, dabei berühren sich Daumen und Zeigefinger sanft während die anderen Finger ausgestrickt bleiben.
00:01:54: Dieses Mudra wird häufig mit Klarheit, Weisheit und innerer Ruhe in Verbindung gebracht.
00:02:01: Kurz gesagt – mudras sind symbolische Handgästen aus der endischen Yogatradition.
00:02:09: Die Meditation, Achtsamkeit und das innere Gleichgewicht unterstützen soll.
00:02:15: Es gibt viele unterschiedliche Mudras aber das würde jetzt hier zu weit gehen wenn ich euch jedes mudra erkläre.
00:02:21: Ich will euch ja immer nur so Impulse geben da mal reinzuhören und wenn es euch interessiert ein bisschen was darüber zu erfahren Ja wie oft soll man eigentlich so einen mudra halten?
00:02:34: Also es gibt keine starren Regeln wie lange oder wie häufig du ein mudra üben musst damit es eine Wirkung voll entfaltet.
00:02:41: Gut wäre, wenn du bei einer Meditation mit dem Gen-Mudra zum Beispiel oder Jan-Müdra anfängst.
00:02:49: Wichtig ist, dass du ein klares Ziel vor Augen hast und dann deine Meditation abhältst.
00:02:57: Du kannst z.B.
00:02:58: mit den Mudras deiner Energie im Körper komplett verändern oder auch in gewisse Bahnen lenken.
00:03:04: Also wähle das Mudra so aus welche Energieknotenpunkte, ob es Schakren sind du gerade ansprechen möchtest.
00:03:13: Also ich mach das immer intuitiv.
00:03:16: da erfährst so eine Menge über dich wenn du vorher einfach berein hörst die Augen schließt und tut dann halt auf deinen Körper und auf das Hörs was da hoch kommt.
00:03:27: deine Intuition wird dir dann das passende Moudra schon vorgeben.
00:03:33: Ja und wenn du dann soweit bist, dann verknüpft für das Mudra mit einer passenden Körperhaltung oder mit einer Meditation in der Natur wo du einfach für dich sein kannst.
00:03:44: Und deine Energie auch dementsprechend in Ruhe spören kannst.
00:03:50: Ja selbstverständlich sollte man das natürlich regelmäßig praktizieren.
00:03:55: also ihr kennt alle die Mönche in der Buddha Position wie sie ein mudra halten.
00:03:59: Der Vorteil ist wenn du das ganze so für sechs bis acht Wochen praktizierst brauchst du noch nicht einmal diese richtige Entspannung durch die Meditation, sondern dein Gehirnsignalisiert dir sofort sobald du dieses Muter quasi von der Handhaltung her machst.
00:04:18: Das ist einfach, ja sagen.
00:04:21: also man könnte das auch so beschreiben dass es halt vom Sympathikus in den Parasympathicus geht als es verändert sich direkt die Energie in deinem Körper und es reicht manchmal schon aus wenn man In einer stressigen Situation ist dann das bekannte Mudra für sich macht, auf welches man trainiert ist um halt einfach ganz schnell wieder in deine Mitte zu kommen oder einfach in die Beruhigung zu gehen.
00:04:49: Das bekannteste Mudra im Yoga ist sicherlich das Anyala-Mudra auch Namaskamudra genannt.
00:04:57: Hier werden die Händengebetshaltung vor des Herzchakra, vor dem Anahata chakra gebracht.
00:05:03: Ihr kennt alle die Namastehaltung die man oft zur Begrüßung oder zur Verabschiedung nutzt.
00:05:12: Jetzt kommt vielleicht bei euch die Frage auf, wie lange soll ich so ein Mudra denn eigentlich halten?
00:05:16: Also wie gesagt da gibt es keine Regeln aber Minimum sollten zwei bis fünf Minuten sein und auch während du das mudra hältst versucht deine Energie im Körper zu spüren und auch Achtsamkeit einzubauen.
00:05:30: also bewusst das ganze war optimal wären drei bis fünfzehn Minuten geführten Meditationen.
00:05:41: wenn du's richtig vertiefen möchtest, dann ist es halt eine sehr intensive Meditation von fünfundvierzient.
00:05:51: Noch einmal als Reminder für euch, warum sind Mudras so wirkungsvoll?
00:05:55: Mudras wirken über das ganze Energiesystem im Körper vergleichbar mit den Meridianern in der traditionellen chinesischen Medizin.
00:06:04: durch bestimmte Fingerhaltung agisten werden Energiekanäle nah.
00:06:08: dies stimuliert blockaden gelöst und der energifluss harmonisiert.
00:06:16: Das wäre doch jetzt eine schöne Einleitung zu unserer Meditation.
00:06:21: Fliessende Energie mit dem Jan-Mutra.
00:06:26: Setze dich wie immer bequem hin oder richte deine Wirbelsäule sanft auf, lege die Hände entspannt auf deine Knie und forme das Jan-mutra in dem sich daumen und Zeigefinger leicht berühren.
00:06:46: Schließe deine schönen Augen wenn du magst und spüre den Moment mal tief durch die Nase ein und wieder aus.
00:07:10: Mal tief durch den Nase rein und langsam durch deinen Mund, wieder aus!
00:07:28: Und mit jedem Atemzug darf dein Körper etwas weicher werden.
00:07:37: Deine Schultern entspannen sich.
00:07:40: Dein Gesicht wird ganz ... Dein Kiefer lockert sich zu nichts tun und nichts erreichen.
00:07:58: Du darfst einfach hier sein.
00:08:08: Lenke nun deine Aufmerksamkeit auf die Berührung zwischen Daumen und Zeigefinger, spüre diesen kleinen Konteppunkt wie ein sanfter Kreis, wie ein Symbol für Verbundenheit, Bewusstsein.
00:08:40: Fließt eine warme goldene Energie in dein Körper.
00:08:47: sie strömt durch deinen Kopf meine Schultern.
00:08:59: Sie fließt weiter durch deine Arme bis in deine Hände das Janu.
00:09:15: mit jedem Ausatmen lässt du Anspannung los.
00:09:24: Die Energie fließt wie ein ruhiger Fluss durch deinen gesamten Körper, sie bewegt sich sanft durch deine Brust, reicht jede Zelle, jeden Muskel und auch jeden Gedanken.
00:09:54: Du musst diesem Fluss nicht lenken.
00:09:57: er findet seinen Weg ganz von selbst.
00:10:05: höre wie die Energie frei und leicht durch dich hindurchströben Wie klares Wasser, das alles mitnimmt was du nicht mehr brauchst.
00:10:21: Gedanken dürfen kommen und gehen Gefühle dürfen da sein und weiterziehen.
00:10:34: Mit jedem Atemzug entsteht mehr Raum in dir.
00:10:53: Umführ, menten diesem Gefühl.
00:11:07: Das fließt Atem Und erstellen Energie.
00:11:38: Dich durchströmt.
00:11:45: und wiederhole nun innerlich Energie fließts frei durch meinen Körper.
00:12:06: Jedem Atemzug finde ich mehr Ballon, traue dem natürlichen Fluss des Lebens.
00:12:27: Ich bin verbunden mit meiner inneren Weisheit.
00:12:42: Lenke die Aufmerksamkeit noch einmal auf deinen Mundrahmen und atme noch einmal bewusst langsam durch den Mund wieder aus.
00:13:09: Spüre den Boden unter dir, spüre deinen Körper, spiere noch einmal die sanfte Berührung Deiner Finger im Jan-Mudra.
00:13:28: Nimm dieses Gefühl von Ruhe und Klarheit, fließender Energie mit in deinen Tag.
00:13:41: Und wenn du bereit bist, weg und streck dich bewege deiner Zehn deine Füße und komm langsam zurück ins Hier und Jetzt!
00:14:12: Ja ich hoffe die Meditation hat euch gefallen und ihr hört nächste Woche wieder rein.
00:14:17: Da würde ich ganz gerne das Moudra weiterhin vertiefen und euch eine Waldmeditation sprechen.
00:14:25: Also ihr könnt gerade jetzt im Frühjahr Sommerbereich euch ein lauschiges Plätzchen im Wald suchen, formt die Hände zu den Jamm-Moudren und genießt die Waldmeditation!
00:14:40: Bis zur nächsten Woche.
00:14:41: Lavendleid euren Satorin.
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