Vollmond
Shownotes
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Hinweis: Bitte höre meine Podcastfolge nicht während der Autofahrt … Die Episoden enthalten Meditationen die für den Strassenverkehr nicht geeignet sind..;o)
Disclaimer: Ein Spirit & Healthcoach ist kein Arzt und kein Heilpraktiker. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen abgegeben und keine medizinischen Behandlungen durchgeführt. Bei gesundheitlichen Beschwerden, psychischen Belastungen oder Verdacht auf Erkrankungen wird empfohlen, sich an einen Arzt, Psychotherapeuten oder eine andere geeignete medizinische Fachstelle zu wenden.
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00:00:01: Ja, herzlich willkommen bei Spirit for Your Soul.
00:00:03: Wie schön dass du heute hier bist!
00:00:06: Es gibt Nächte die sich von allen anderen unterscheiden nicht weil sie lauter sind sondern weil sie stiller sind.
00:00:14: und Heute Nacht ist so eine Nacht Eine Vollmond-Nacht.
00:00:20: Der Mond steht ruhig am Himmel Er fordert nichts er drängt nicht er ist einfach da.
00:00:27: ja und heute Abend ist er nur für uns da.
00:00:31: Spirituell gesehen gilt der Vollmond als Einladung, innen zu halten und bewusst loszulassen.
00:00:38: Deswegen passt es halt auch gerade so schön zur letzten Woche wo wir über das Loslassen gesprochen haben Die Folge über diese Seelenverbundenheit über die Soul Sister, das schieben wir in die nächste Woche rein weil wann hat man die Möglichkeit einen Podcast zu veröffentlichen?
00:00:58: wo an dem Tag auch noch der Vollmond tatsächlich ist.
00:01:02: Ja ihr Lieben, lasst uns über den Vollmond sprechen!
00:01:06: Da er im Wassermann steht drehen sich die Themen oft um Freiheit, Authentität, Veränderung und Zukunft für den jetzigen Vollmond.
00:01:16: viele machen dazu kleine Rituale wie ein paar Minuten nach draußen setzen ruhig atmen Meditationen und aufschreiben was man loslassen möchte.
00:01:27: Ja, und nicht nur sich darauf ausrichten was man loslassen möchte sondern auch was stattdessen ins Leben eingeladen werden darf.
00:01:36: Ein Gedanke der passen könnte wäre ich lasse los was nicht mehr zu mir gehört und öffne mich vertrauensvoll für das was mein Herz wachsen lässt.
00:01:47: Und da haben wir schon wieder das Thema Vertrauen aufgenommen.
00:01:51: Ja, wir denken zum Beispiel mal an die Gezeiten.
00:01:53: der Mond bewegt ganze Ozeane.
00:01:56: Zweimal täglich hebt und senkt sich das Meer.
00:02:00: Eine schöne Metapher darüber.
00:02:02: wenn der Mond die Kraft hat Milliarden Liter Wasser in Bewegung zu bringen Warum sollten dann unsere Gefühle nicht ebenfalls ihre eigenen natürlichen Gezeichen haben?
00:02:12: Vielleicht müssen sie gar nicht bekämpft werden vielleicht dürfen Sie einfach kommen und wieder gehen.
00:02:20: Ja, und wenn ihr euch den Mond so anschaut.
00:02:22: Wenn er dann so voll und parallel am Himmel steht der Mond leuchtet nicht selbst.
00:02:27: Viele Menschen wissen das zwar aber denken selten darüber nach.
00:02:30: Der Mond strahlt nur weil er das Licht der Sonne reflektiert.
00:02:36: ja Und auch wir müssen nicht immer selbst leuchten.
00:02:39: Manchmal genügt ist es Licht anzunehmen dass uns geschenkt wird zum Beispiel durch Liebe Hoffnung oder einen Menschen, der an uns glaubt.
00:02:52: Oder wusstet ihr das?
00:02:53: der Mond nie verschwindet?
00:02:55: Beim Neumond ist er nicht weg!
00:02:58: Wir können ihn nur nicht sehen.
00:03:01: und auch wenn wir unseren Weg gerade nicht erkennen bedeutet es nicht dass er verschwunden ist.
00:03:07: Man könnte sagen manches ist einfach für eine Zeit verborgen.
00:03:14: Ja der Mond verändert seine Form auch nicht.
00:03:16: Er wirkt mal halb Mal schmal Mal rund.
00:03:19: Tatsächlich bleibt er immer vollständig.
00:03:24: Und auch wir sind nicht weniger wert nur weil wir uns manchmal unvollständig fühlen, unsere ganze Zeit bleibt bestehen selbst wenn wir sie gerade nicht sehen können.
00:03:39: Ja der Mond und die Natur.
00:03:41: viele Menschen orientieren sich am Mond.
00:03:43: manche Korallen leichen zum Vollmond viele Meerestiere und auch einige nachtaktive Tiere nutzen sein Licht zur Orientierung.
00:03:54: Die Natur kennt ihren Rhythmus.
00:03:57: Kein Baum vergleicht sich mit dem anderen, kein Vogel fragt ob jetzt der richtige Moment zum Singen ist.
00:04:06: Ja und dann gibt es noch die sogenannte Mondfinsternis.
00:04:10: Bei einer Mondfinstanis wird der Mond vom Schatten der Erde bedeckt oder verdeckt.
00:04:16: Selbst der hellste Mond gerät manchmal in den Schatten doch der Schatten bleibt nicht das Licht.
00:04:21: kehr zurück ganz von selbst.
00:04:27: Ja, eine Sache zum Abschluss habe ich noch.
00:04:29: Der Mond trifftet jedes Jahr etwa drei Komma acht Zentimeter weiter von der Erde weg und nicht jede Veränderung geschieht laut.
00:04:38: manche Entwicklungen sind so leise dass wir sie erst nach langer Zeit erkennen und doch verändern Sie unser ganzes Leben.
00:04:49: Man könnte die Mondphase oder die Monzyklen so beschreiben Neumond vertrauen in das Unsichtbare zunehmender Mond kleine Schritte die Großes bewirken.
00:05:01: Halbmond dranbleiben, auch wenn erst die Hälfte des Weges geschafft ist – fast Vollmond, die Vorfreude auf das was sich entfaltet!
00:05:11: Vollmond Dankbarkeit Fülle und Loslassen Abnehmender Mond Raum schaffen für Neues.
00:05:20: Ja und jetzt würde ich euch gerne zu der Meditation einladen.
00:05:25: Der Vollmond Wenn die Stille zu dir spricht Ja, ruckel dich nochmal zurecht.
00:05:33: Lockere deine Schultern, deinen Kiefer.
00:05:39: Du kannst die Meditation im Sitzen, im Stehen, im Laufen genießen.
00:05:45: Hauptsache die Wirbelsäule ist gerade Einmal durch die Nase tief ein und durch den geöffneten Mund langsam wieder aus.
00:06:05: Und wenn du sobald bist schließe deine schönen Augen die Nese ein und durch den geöffneten Mund langsam wieder aus.
00:06:44: Eine Vollmond-Nacht, der Mond steht ruhig am Himmel – er fordert nichts!
00:06:53: Er drängt nicht, er ist einfach da.
00:06:59: Vielleicht dürfen auch wir heute einfach nur da sein, mal tief durch die Nase ein… Und ganz sanft durch den Geöffneten Mund wieder aus... Und mit jedem Atemzug darf dein Körper ein wenig schwerer werden.
00:07:30: Deine ganzen Muskeln entspannen sich, dein Gesicht wird ganz weich.
00:07:43: Dein Atem findet nun seinen eigenen Rhythmus.
00:07:47: es gibt jetzt nichts zu erreichen.
00:07:51: für diesen Moment darf das Leben einfach weiter fließen und du darfst mit ihm fließen.
00:08:03: stell dir vor Du öffnest eine alte Holztür und du trittst hinaus in die Nacht.
00:08:15: Die Luft ist angenehm kühl, sie trägt den Duft von feuchter Erde, bilden Kräutern und Sommer.
00:08:29: Über dir spannt sich ein weiter Himmel kein künstliches Licht nur Sterne und der Vollmond.
00:08:45: Dein Licht fällt nicht.
00:08:46: grell auf die Landschaft Es leicht sich sanft über sie, wie ein ruhiger Atem und du gehst langsam los.
00:08:59: Nicht weil Du einen Ziel hast sondern weil Deine Füße den Weg bereits kennen.
00:09:09: Der schmale Fahrt führt Dich über eine Wiese Das Gras ist vom Tau der Nacht überzogen Und mit jedem Schritt glitzern unzählige kleine Tropfen im Mondlicht als hätte der Himmel seine Sterne für einen Augenblick auf die Erde gelegt.
00:09:31: Du bleibst stehen, nicht weil etwas passiert sondern weil zum ersten Mal seit langer Zeit nichts passieren muss.
00:09:51: Du hörst den Wind er streicht durch die Gräser ganz gleichmäßig ans Rui.
00:10:12: Er versucht erst gar nicht die Wiese zu verändern – er berührt sie nur und zieht weiter.
00:10:24: Und vielleicht dürfen auch Gedanken so sein, sie kommen, sie berühren uns – und dann dürfen Sie weiterziehen ohne dass wir jeden Einzelnen festhalten.
00:10:45: Du gehst weiter und vor Dir erhebt sich ein kleiner Hügel.
00:10:53: Langsam steigst du hinauf und mit jedem Schritt wird die Welt unter dir ein wenig weiter oben.
00:11:09: angekommen atmest du tief ein und vor dir liegt eine weite Landschaft, silberne Felder, dunkle Baumkronen und ein ruhiger See.
00:11:40: Und über allem wacht der Vollmond.
00:11:49: Du setzt dich ins Gras Boden trägt Dich.
00:11:59: Die Erde unter Dir ist dieselbe Erde auf der seit unzähligen Generationen Menschen gestanden haben, Menschen die gehofft haben, geliebt haben, gezweifelt haben und wieder aufgestanden sind.
00:12:21: Du bist Teil dieser großen Geschichte Und gleichzeitig ist dieser Moment nur Deiner.
00:12:38: Ein Blick fällt auf den See Die Wasseroberfläche ist fast vollkommen ruhig Nur hin und wieder zieht eine kleine Welle darüber.
00:12:58: Gerade so viel, dass sich das Mondlicht ein wenig bewegt – nicht der Mond verändert sich nur das Wasser.
00:13:16: Plötzlich verstehst du etwas.
00:13:22: Inneres Licht war niemals verschwunden.
00:13:31: Manchmal waren es nur die Wellen deiner Gedanken, deiner Sorgen oder deiner Ängste, die es verborgen haben.
00:13:41: Doch das Licht war immer da.
00:13:49: Still, geduldig, bamm es langsam ein und mit der Ausatmung wird es in dir ein wenig ruhiger.
00:14:26: Ein Gedanke darf gehen Darf sich lösen Und eine Erwartung darf leichter werden Nicht weil du sie wegschiebst Sondern weil du Sie nicht länger tragen musst.
00:15:00: In der Ferne hörst Du das leise Rauschen eines Flusses.
00:15:06: Du kannst ihn nicht sehen, doch du weißt, dass er da ist.
00:15:13: Tag und Nacht fließt er seinem Weg entgegen – er fragt mich ob der Weg leicht wird?
00:15:24: Er fließts!
00:15:29: Er hält sich auch nicht an Steinen fest, nicht an Essen, nicht in den Ufern.
00:15:37: Er vertraut darauf das jeder Abschnitt ihnen weiterführt.
00:15:50: Vielleicht erinnert dich der Fluss heute Nacht daran dass auch dein Leben nicht stillstehen muss und du musst auch nicht alles wissen, nicht alles kontrollieren genügt den nächsten Schritt zu gehen.
00:16:20: Der Wind wird etwas wärmer fast so als würde er dich sanft umarmen.
00:16:39: Du schließt für einen Moment deine Augen und legst beide Hände auf deinen Herz.
00:16:47: spüre seinen Rhythmus.
00:16:52: Seit deinem ersten Atemzug schlägt es für dich, ohne Bedingungen.
00:17:04: Es erinnert Dich mit jedem einzelnen Schlag daran, dass Leben nicht Perfektion bedeutet sondern Bewegung, Vertrauen und Liebe.
00:17:32: Bleibe noch einen Moment hier auf diesem Högel unter diesem Himmel im Licht des Vollmondes ohne etwas verändern zu müssen, ohne jemand anders sein zu müssen.
00:17:55: Du bist genau richtig!
00:18:00: Jetzt am Beginn der Horizont heller zu werden.
00:18:28: noch ist die Sonne nicht aufgegangen doch irgendwo in der Ferne kündigt sich bereits ein neuer Tag an.
00:18:42: Der Vollmond wird seinen Platz bald wieder verlassen Nicht weil sein Licht verschwindet sondern weil er weiß dass jeder Moment seine Zeit hat.
00:19:02: Weitergehen, mit allem was du heute Nacht gespürt hast, Mit etwas mehr Ruhe, mit etwas mehr Vertrauen und vielleicht bitte Gewissheit das es Leben dich trägt selbst wenn Du seinen Weg noch nicht vollständig erkennen kannst.
00:19:36: Mal tief ein und langsam wieder aus weiteres mal tief ein und langsam wieder aus.
00:20:03: Bewege nun sanft deine Finger, deine Zähnen.
00:20:13: spüre den Boden oder die Unterlage unter dir – der Raum in dem du dich befindest.
00:20:26: Ja und wenn du soweit bist öffnet langsam deine schönen Augen.
00:20:36: Nimm die Stille dieser Vollmondennacht mit in dein Herz denn sie ist nicht draußen geblieben.
00:20:43: Sie ist jetzt ein Teil von dir.
00:20:46: Namaste!
00:21:00: Ja, danke dass du diesen besonderen Moment mit mir geteilt hast und dass du dir Zeit für dich genommen hast.
00:21:08: Wenn dich diese Meditation berührt hat freue ich mich wenn Du auch bei der nächsten Reise von Spirit for Your Soul wieder dabei bist.
00:21:16: Bis dahin wünsche ich Dir Nächte voller Frieden Tage voller Vertrauen und den Mut immer wieder auf die leise Stimme deines Herzens zu hören.
00:21:27: Ich freue mich auf Deine Reise, love and light Deine Satori!
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